Floristin / Florist EFZ

Psychiatrische Dienste Graubünden · Chur

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden suchen eine/n Florist/in EFZ für ihre ARBES-Werkstatt in Chur. Die Ausbildung verbindet floristisches Gestalten mit der Unterstützung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen.

Diese Lehrstelle als Florist/in EFZ findet im ARBES-Shop und Gewächshaus der Psychiatrischen Dienste Graubünden in Chur statt. ARBES ist eine geschützte Werkstatt, die Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen bereitstellt. Die Ausbildung ist naturverbunden, kreativ und vielfältig.

Aufgaben

  • Gestaltung von Blumenarrangements und floralen Arbeiten.
  • Enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden mit psychischen Beeinträchtigungen.
  • Aktiver Kundenkontakt und Verkauf im Ladenlokal.
  • Einblick in den Anbau von Pflanzen und Blumen im angeschlossenen Gewächshaus erhalten.

Anforderungen

  • Begeisterung für Blumen und Pflanzen.
  • Freude am Umgang mit Kunden und am Verkauf.
  • Gutes Sprachverständnis und manuelle Geschicklichkeit.
  • Kreativität sowie ein gutes Gespür für Farben und Formen.
  • Neugierige und aufgeschlossene Persönlichkeit.
  • Keine Allergien gegenüber Pflanzen oder Pollen.
  • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Was das Unternehmen bietet

  • Fünf Wochen Urlaub plus ein zusätzlicher Urlaubstag.
  • Einführungstage vor Ausbildungsbeginn.
  • Ein spezifischer Tag für die Lehrperson.
  • Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und Standorte.
  • Unterstützung während der gesamten Lehrzeit.

Über das Unternehmen

Das Unternehmen fördert ein Lernklima, das von gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz und Offenheit geprägt ist. Die Lernenden erhalten Raum, um ihre Rolle aktiv zu übernehmen, und werden durch verschiedene Lernformen bei ihrer individuellen, ganzheitlichen und selbstgesteuerten Entwicklung unterstützt. Klare Regelungen und gemeinsam definierte Handlungsspielräume schaffen Sicherheit, während das Lernen durch praktische Arbeit und Reflexion im Mittelpunkt steht. Konstruktives Feedback soll Lernfortschritte sichern und das übertragbare Denken fördern.

  • Gegenseitige Wertschätzung, Toleranz und Offenheit im Lernumfeld.
  • Räume für die eigenverantwortliche Übernahme der Rolle.
  • Förderung von individuellem, ganzheitlichem und selbstgesteuertem Lernen.
  • Klare Regelungen und gemeinsam definierte Handlungsspielräume.
  • Lernen durch praktische Arbeit und systematische Reflexion.
  • Konstruktives und differenziertes Feedback zur Förderung des Lerntransfers.

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